Mit dem Projekt wettstein21 wollen wir, in einer Zeit des Umbruchs und der Veränderung, ein Zeichen setzen für eine Zukunft, in der das Wettsteinquartier

  • ein Vorzeigequartier wird für eine neue Lebensqualität in einem städtischen Wohnquartier;
  • zum Vorreiter wird in Sachen Eigenversorgung mit erneuerbaren Energien;
  • zum Leuchtturm wird für eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Mobilität;
  • zum Pionier wird beim effizienten Umgang mit Ressourcen insgesamt.

Lebensqualität, Energieversorgung, Mobilität und Ressourceneffizienz bedingen sich gegenseitig, und sie sind auch die vier Pfeiler, auf denen das Projekt wettstein21 beruht.

Warum der Name «wettstein21»?

Zum einen, weil wir damit zum Ausdruck bringen wollen, dass die Gestaltung dieses Jahrhunderts, des 21sten, in unseren Händen liegt, und vor unserer Haustüre beginnt; wir haben es in der Hand, ob eine Zukunft gelingt, in der heutige Generationen nicht mehr auf Kosten der künftigen leben, und an uns liegt es, den Tatbeweis anzutreten, dass diese Zukunft praktikabel ist - in unserem Quartier.

Zum anderen aber auch, weil wir uns mit dem Projekt wettstein21 der Agenda 21 der UNO verpflichtet fühlen, und zudem dem Gedanken der Nachhaltigkeit, wie die UNO ihn definiert hat - Nachhaltigkeit als ökologische, als soziale aber auch als ökonomische Nachhaltigkeit. Ganz bewusst also geht es uns nicht nur um mehr «öko» im Quartier, sondern auch darum, diese neuen Ansätze sozial und ökonomisch sinnvoll umzusetzen.

Ganz explizit reiht sich das Projekt wettstein21 auch ein in die Zielsetzung einer 2000-Watt-Gesellschaft, wie sie unter anderem auch im Leitbild des Kantons Basel-Stadt festgeschrieben ist.

Das Projekt wettstein21 versteht sich als ein Leuchtturmprojekt. Es soll sichtbar machen, dass die Umwandlung eines bestehenden Quartiers in ein «ökoquartier» möglich und machbar ist; ganz explizit soll das Projekt Modellcharakter für andere Quartiere der Stadt, der Schweiz und in Europa haben.